Blog, Bloggen, Blogparade

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Die Blogparade zum Thema: „(Un-) Glück im Job oder der Selbstständigkeit“ 

Wenn jemand ein Unternehmensblog hat, dann erschafft er/sie damit kontinuierlichen Content. Suchmaschinen lieben das. Und Leser, Kunden/ Auftraggeber auch, denn es ist ein Weg digital zu zeigen, wo Expertise, Mehrwert und wertvolle Informationen vorhanden sind.

Die Teilnahme an einer Blogparade geht so:

Du schreibst einen Artikel, der zu dem Thema der Blogparade passt. So schreiben viele Blogger zu ein und demselben Thema – jede(r) aus seiner/ihrer Sichtweise und mit anderem Input. 

Neben den vielen interessanten Artikeln gibt es natürlich auch neue Besucher und Backlinks für die Blogger, da die teilnehmenden Blogger meist ihrerseits zum Blogparade-Veranstalter verlinken und dieser in einer Zusammenfassung der Blogparade auch wieder auf die teilnehmenden Blogger verlinkt.

Durch eine solche Blogparade entsteht automatisch eine Vernetzung von Bloggern untereinander. Aber auch die Sichtbarkeit der Blogparade sowie der einzelnen Beiträge ist hoch, denn wenn ein(e) Leser(-in) einmal zu lesen angefangen hat und dann zu einem weiteren Artikel weitergeleitet wird, entsteht eine Art Lawine, eine Blogparade eben. 

Vorteile und Herausforderungen meiner Arbeit - Lilian von Wernsdorff

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Empathie, Wertschätzung und Liebe sind drei Aspekte von Lilians Arbeit. Für sie steht das Wunderbare eines jeden Menschens im Mittelpunkt. Dort setzt sie an und schaut, dass sie sich wohl fühlt bei und mit ihrer Arbeit. Aber es gibt natürlich auch Herausforderungen, die Teil ihres Alltags sind.

Vielleicht kommen Dir einige davon bekannt vor. Dazu gehört auch, dass was viele Selbstständige schreiben: Sie muss quasi alles können. Sie ist ihre eigenen Chefin, Buchhalterin, Sekretärin und mehr.

Kennst Du das?

Lilians kompletten Beitrag zur Blogparade findest Du HIER.

"Glücksbringer Selbstständigkeit - wenn Glück eine Achterbahnfahrt ist" von Michaela Schächner

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„Michaela Schächner war eher introvertiert. Sie wollte aber ihren Fußabdruck in der Welt hinterlassen und etwas sinnvolles tun. Zu warten bis Jemand sie und ihr Tun „entdeckt“ oder auf sie zukommt, das funktionierte nicht. Also hieß es sich überwinden, dazu lernen und machen. Nicht länger grübeln und nachdenken sondern aktiv werden und seine Wünsche selbst in die Hand nehmen.

Und es kam ein Impuls, dem sie folgte. Veränderung stand an und der Wunsch nach Neuem. Sich jedoch zu zeigen, zu zeigen, was man kann reicht nicht immer, denn die Welt hat nicht auf sie gewartet. Es bedurfte mehr.

Die Reise zu ihr selbst stand an und das ist Teil ihres Beitrags, den Du HIER findest.

Gabriele Thies - Organisations- und Officecoaching

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Gabriele Thies ist Coach für Deine Organisation und Dein Office.

Als Sie sich selbstständig machte, schaute sie nicht nur in die Gegenwart und was ansteht oder in die Zukunft, sondern auch zurück. Sie schaut, was sie glücklich macht, was sie gut kann und wohin der Weg führen soll. Und das immer wieder aufs Neue.

Der Schritt heraus aus der Komfortzone, sowie die Frage, was für sie sinnhafte Arbeit ist, diente ihrer Weiterentwicklung und darüber schreibt sie. 

Kennst Du das auch, dieses sich „über Grenzen hinaus wagen“?  

Ihren gesamten Text findest Du HIER

Stefanie Schmid von textur - Kommunikation & Text

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Es gibt Höhen und Tiefen, das lässt sich nicht vermeiden. Aber ich bin felsenfest davon überzeugt, dass sich immer alles zum Besten fügt – auch, wenn du es im ersten Moment vielleicht nicht so siehst. Ich war auch enttäuscht, dass ich meinen Job verloren habe, aber wäre das nicht passiert, dann wäre ich heute keine selbstständige Mama mit eigenem Business – seit über zehn Jahren! Glaube an dich, habe Mut und Vertrauen. Auch wenn es mal nicht so läuft und du ein Tief hast oder sich eine Türe schließt. Es wird sich auch wieder eine neue Türe öffnen!
 
Mein Unglück im Job war mein Glück für die Selbstständigkeit – warum das so ist, was mein Warum ist und wie ich selbstständig geworden bin, das liest du in meinem Blogbeitrag. Heute wird es ein wenig persönlicher und du lernst mich besser kennen. Das ist meine Geschichte.
 
Das bin ich:
„Hi, ich bin Steffi. Texte und Themen – das ist meins! Mit all meiner Schreib- und Planungs-Liebe mache ich Projekte immer zu meinem „Baby“ und suche gemeinsam mit den Kunden nach der besten Lösung für das Projekt – egal, ob Pressemeldung, Blogartikel, Mitarbeitermagazin oder Webtext. Ich liebe die Vielfalt!“
 
Ihr Fazit und ihren gesamten Beitrag findest du HIER.

Aline Pelzer von female PowerPR

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Aline Pelzer schreibt was Sie macht, wenn sie unzufrieden ist oder unhappy. Sie sorgt für sich und schaut, was ihr gut tut. Das sind ganz unterschiedliche Dinge, fast schon Rituale.

Sie ist auch Realistin und sieht, dass zum Job bzw. der Selbstständigkeit Höhen wie Tiefen gehören. Was früher das Lob oder die Anerkennung von Außen war ist heute etwas Anderes. Aline fragt sich, was es ausmacht glücklich zu sein. Wie wird Glück in dem was sie beruflich macht getriggert? 

Vielleicht kommt Dir das, was sie beschreibt bekannt vor? 

Lies mehr HIER in ihrem Beitrag. 

Sonja Feierabend von The Crafting Café

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„Ich bin Sonja und habe mich 2016 mit dem Erstellen von Schnittmustern und Nähanleitungen (im Nebengewerbe) selbstständig gemacht. Meine Ideen und Anleitungen richten sich besonders an Nähanfängerinnen und sind darauf ausgelegt, dass man mit wenig Aufwand einen maximalen
Näherfolg hat – speziell die Reihe „Nähen für Faule“ bringt schnell und einfach schöne Ergebnisse.“

Was ich an meiner Selbstständigkeit nicht sehr mag:

Das „alles selber machen“. Das geht ein bisschen in Richtung  „selbst und ständig“, und es steht ein bisschen im Widerspruch zu meinem Credo, denn ich liebe selber machen. Aber: Ich muss mich um alles selber kümmern, also auch rechtliche Fragen oder IT-Fragen. Beides stresst mich total, denn meine Fähigkeiten und Kenntnisse in beiden Themen sind begrenzt, meine Lust an diesen Themen auch.

Was ich an meiner Selbstständigkeit sehr mag: 

Absolut freie Zeiteinteilung. Ich habe Lohnbeschäftigung immer als Sklaverei empfunden, ehrlich. In meinem letzten, stinklangweiligen (Büro!-) Job waren 10 Minuten Verspätung schon ein Grund für einen
ernsten Blick und den Hinweis, das solle bitte nicht mehr vorkommen. Das war so ein bisschen wie im Zaubereiministerium unter Dolores Umbridge zu arbeiten. Das sagt mir heute keiner mehr.

Ihren gesamten Text findest Du HIER.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

    1. Textwelle - Redaktion

      Hallo liebe Uschi! Du hast recht, ich hatte es bei meinem Beitrag zur Parade gepostet, aber nicht nochmal hier. Es ist „(Un-) Glück im Job oder der Selbstständigkeit“. Ich maile Dir auch nochmal! Vielen Dank! LG, Sirit

    1. Textwelle - Redaktion

      Ich wußte gar nicht, dass eine tolle Philosophin in Dir steckt! Prima! Danke Dir! Sirit

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