Lösungen statt Stagnation – 5 Tipps für Dich

Lösungen statt Stagnation – 5 Tipps für Dich

Ja, es gibt verschiedene Ansichten zu dieser Zeit, in der wir gerade weltweit stecken.

All diese verschiedenen Seiten gehören auch dazu, meiner Meinung nach: Wut, Sorge, Schlafstörungen, Kampf, Verzweiflung, Krankheit sind ein Teil davon. Auf der anderen Seite gibt es Lösungen, Chancen, Weiterentwicklung und Gutes. Tatsächlich. Ich habe für mich die Wahl getroffen über Lösungen nachzudenken und diese umzusetzen. So macht es jeder für sich anders. Wie ich Lösungen finde, dazu gebe ich Dir heute 5 Tipps:

 

1. Bewegung statt Stagnation

Jeden Tag aufs Neue habe ich die Wahl zu stagnieren, aufzugeben und zu sagen: Corona (oder was auch immer) hat mich im Griff. Ich gebe auf. Jeden Tag habe ich aber auch die Wahl das Türchen in mir zu öffnen und mir zu sagen: Mal sehen, was die Anderen so machen und wie sie sich selber helfen. Wie nutzen sie die Zeit, ohne zu verzweifeln oder Bankrott zu gehen. Jeden Tag kann ich mich entscheiden auf dem Sofa sitzen zu bleiben, oder aufzustehen und zu sagen: STOPP! Ich fange jetzt an mir einen Plan zu machen, ein Visionboard an die Wand zu basteln oder mit anderen ins Gespräch zu kommen, mir Hilfe zu holen.

 

2. Warte nicht

Warte auf keinen Fall auf irgendwas oder irgendwen, der Dir da raus hilft. Schön, wenn da jemand ist, der da ist, aber mach selber. Soweit es eben geht. Und nein, es sind nicht nur die Extrovertierten, die Macherinnen und die Menschen mit einem Fass an Erfahrungen. Es ist egal ob Du Erfahrung hast und auch egal ob es perfekt ist oder nicht. Hauptsache Du machst. Und zwar eher heute als morgen. Morgen ist so eine Floskel, eine Ausrede oft. Es ist wie eine Wand, hinter der sich viele verstecken, weil sie auf den Tag X warten oder den Partner an ihrer Seite oder das Geld auf ihrem Konto. Nope. Warten gilt nicht! Machen gilt!

 

 

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3. Lass los

Jeder einzelne von uns hat ein Päckchen. Manche Päckchen sind klein, andere groß und manche unfassbar riesig. Wenn Du in diesem Leben das tun willst, was Du liebst, dann hilft loslassen.

Hier kommen ein paar wenige Sachen, die Du loslassen kannst. Anmerkung: ich rede aus eigener Erfahrung.

  1. Hemmungen und Blockaden aus Kindheit und anderen Epochen
  2. Alte (geliebte) Muster
  3. Den Blick immer in dem gleichen Tunnel (statt mal über den Tellerrand hinaus).
  4. Sätze wie „Nein, das kann ich nicht“,  Schimpfworte vermeiden und mit der Zeit abstellen.
  5. Erstarrungen (wenn Du erstarrst, dann mache etwas, was Dich aus der Situation raus holt).
  6. Menschen, die Energie saugen und Deinem Business nicht gut tun.
  7. Dinge des Alltags, die Du nicht magst.
  8. Materialistisches, falls Du Dich eingeengt fühlst von Gegenständen, die Dich umgeben.
  9. Zwänge wie z.B. perfekt sein zu wollen oder es „genauso machen zu wollen wie die anderen“.
  10. Das Wort „müssen“: Du musst Nichts, Du darfst!

Hab keine Angst – trau Dich: Du wirst nicht frei fallen, selbst wenn Du los lässt! Du hast Dich immer noch als Fallschirm, der Dich auffängt!

Das sind nur Beispiele, mit denen Du vielleicht nicht in der Gänze etwas anfangen kannst. Pick Dir das raus, was Dich triggert und füge hinzu, was Dir noch einfällt (und schreib mir das gerne, damit ich ergänzen kann an redaktion(at)textwelle.de.

 

4. Fokus auf Stärke und Spaß

Meine Frage heute an Dich: Was macht Dir Spaß? Worin bist Du gut? Ist es Kochen, Nähen, Webseiten erstellen, Menschen zuhören und gemeinsam mit ihnen Lösungen finden oder etwas völlig anderes? Vielleicht aber fällt Dir dazu gerade gar nichts ein. Nicht schlimm, denke mal drüber nach. Dir wird sicher etwas einfallen. Wenn Dir nichts einfällt, dann frag Freunde, was sie dazu, bezogen auf Dich, sagen.

Warum ich Dich das frage? Aus einem super einfachen Grund: Wenn Du das tust, was Dir Spaß macht (und Dich davon auch nicht abbringen lässt), fließt Energie. Nein, ich bin kein Guru. Ich bin ein völlig normaler Mensch, der Dir das sagt.

Wenn Energie fließt, dass wird es gut und dann gehst Du Deinen (sehr einzigartigen) Weg. Dann fühlst Du Dich „In Deiner Kraft“ und bist happy. Happy sein ist das Ziel, sowohl im Alltag als auch im Job. Versuch’s mal und schreib mir gerne an redaktion(at)textwelle.de was es ist!! Ich bin schon sehr gespannt.

 

5. Bleib bei Dir

Einfacher gesagt als getan. Die Gedanken wollen immer abhauen. Entweder wollen sie, dass Du Dich über jemanden oder etwas aufregst. Oder sie spielen Dir einen Streich und denken daran, was Du alles doof findest, nicht kannst, auf was Du keine Lust hast etc. Leite Deine Gedanken um. Immer und immer wieder zu Dir. Bleib bei Dir, nicht bei anderen und auch nicht bei Ablenkungen. Das magische Wort heißt Fokus. Und dafür ist jeder (jeder!) selber verantwortlich.

Du kannst es Dir aneignen und trainieren, bis Du irgendwann automatisch bei Dir bleibst.

Frage Dich:

  • Was tut mir gut?
  • Was will ich JETZT?
  • Was ist mein Ziel?
  • Was kann ich?
  • Welchen Wunsch habe ich noch?
  • Wie komme ich an das, was ich mir wünsche?

Unter allem steht der größte Tipp aller Tipps: Du hast es in der Hand, denn Du entscheidest wohin Deine Lebensreise geht.

Warum ich als Texterin so einen Beitrag schreibe? Weil es mich dazu gebracht hat mich selbstständig zu machen. Texten und kommunizieren ist das, was ich liebe und deshalb umgesetzt habe. Ein ganz einfaches Prinzip, was jeder kann.

Was ist denn Dein Lösungsansatz im Moment? Schreib mir und inspiriere andere damit!

Wenn Du Dein Online-Business aufpolieren willst, ist es jetzt die Zeit. Mehr dazu hier: Online-Business.

 

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