Schwimmen: Nein danke?

Wasser ist ein Medium für sich.

Schwimmen ist für mich der beste Sport den es gibt. Für mich ist Wasser das Medium in dem ich mich am wohlsten fühle. Und das selbst nach einer Albtraum Erfahrung: vor Jahren bin ich bei einem Segeltrip über Board gegangen und ohne Lester Sacks wäre ich heute nicht mehr hier.

 


 

Schwimmen heisst für den einen planschen und für den anderen Bahnen ziehen

 

 

Als Kind und Jugendliche war ich im Schwimmverein. Technik und Übung war alles und ist es immer.  Mehrmals die Woche Krafttraining plus Schwimmtraining im Anschluss in einem super Team war einfach genial. Ich erinnere mich noch wie gesund und gut ich mich gefühlt habe. Der Teamgeist und die Wettkämpfe am Wochenende gehörten dazu. Dem ALBATROS Michael Groß beim Delfin schwimmen zu bestaunen waren Freude pur.

 

 

Einige Jahre später dann als ich in Berkeley am YMCA als Schwimmtrainerin jobbte, hatte ich mich freiwillig gemeldet mit Menschen ins Wasser zu steigen, die ANGST hatten. ANGST vor Wasserspritzern ins Gesicht, ANGST unter zu tauchen, ANGST überhaupt ins Wasser zu steigen.

Gründe für diese Angst sind vielseitig.

  • als Kind schlechte Erfahrung gemacht mit Wasser
  • nie richtig schwimmen gelernt
  • Wasser als ein körperlich „nicht kontrollierbares“ Medium wahr nehmen
  • Scham, die Angst vor Wasser zu zu geben
  • Unwohlsein im eigenen Körper
  • Angst vor Wellen bzw. vor dem sich-verschlucken oder Wasser ins Gesicht bekommen
  • Angst wenn „der Boden unter den Füssen“ fehlt

 

Kindern Wasser näher bringen

Die Angst vor Wasser bei Kindern lässt sich spielerisch – vor allem aber behutsam – nehmen.

Zu lernen und erfahren, dass Wasser einem Nichts tut und sich am Anfang erst einmal vielleicht nur komisch anfühlt ist ein erster großer Schritt.

 

Unter Wasser sehen und beim Schwimmen richtig atmen zu können, hilft Ängste zu überwinden.

 

Folgende Dinge helfen:

  1. Als Eltern ist man Vorbild, d.h. dem Kind zeigen, dass im Wasser plantschen Spaß macht hilft!
  2. Warnungen Erwachsener was alles passieren sind kontra produktiv.
  3. Klein anfangen z.B. mit den Füßen oder Händen im Wasser spielen
  4.  In ruhigem Wasser anfangen mit keinen oder nur kleinen Wellen
  5. Wassergewöhnung im flachen Wasser beginnen, damit die Kinder den Boden unter den Füssen spüren und sich sicher fühlen
  6. Die Kinder das Medium Wasser spielerisch kennen lernen lassen z.B mit ersten Gleit-, Auftriebs-, Spring- und Tauchübungen.

 

Über allem – wie so oft – steht jedoch die wichtigste Sache: Ruhe bewahren und Geduld haben!


Übungen gegen die Angst

Etwas schwieriger – aber keineswegs unmöglich! –  ist die Angst von Erwachsenen vor Wasser abzubauen. Das was im Wege steht ist der Kopf und die Gedanken an die Angst oder die Beklemmung, an Atemnot oder das „Untergehen„. In meiner Zeit als Schwimmtrainerin mit Erwachsenen waren es die schönsten Momente, wenn der Knoten platzte.

 

„Zu sehen wie die Angst vor Wasser der Freude und dem Stolz wich,

waren schlichtweg zauberhafte Momente.“

 

Du möchtest es versuchen Deine Angst vor Wasser zu überwinden? Natürlich ist ein Schwimmkurs für Erwachsene eine gute Idee! Schwimmlehrer sind für ALLE Fälle ausgebildet und unterstützen Dich mehr Kontrolle im Wasser zu haben. Sie helfen Dir Dich sicherer zu fühlen. Es gibt gute Tipps und erste, kleine Schritte zu Deinem Erfolg!

 

  • Behalte bei allen ersten Kontakten mit Wasser den Boden unter den Füßen. Boden gibt Dir Halt und ein sicheres Gefühl.
  • Bleib erst einmal am Beckenrand, denn dann kannst Du Dich immer fest halten wenn es Dir zu brenzelig wird.
  • Vermeide Schwimmzeiten oder Gewässer in denen die Wellen Dir zu heftig sind.
  • Nutze Hilfsmittel wie Schwimmbrett oder eine Schwimmnudel an denen Du Dich fest halten kannst.
  • Insbesondere Schwimmbrillen helfen Dir unter Wasser zu sehen und das Nebulöse / Unsichtbare sichtbar zu machen. Auch das hilft manchmal ein Stück weit!
  • Schwimmen richtig lernen ist unabdingbar um eine Schwimmangst zu überwinden.
  • Zu lernen wie man unter Wasser richtig atmet kann Jeder!

 

Das aller wichtigste ist jedoch: Nimm Dir Zeit und lass Dich nicht drängeln oder zu etwas überreden was Du nicht möchtest. Wenn Du nicht vom Beckenrand springen möchtest oder Deinen Kopf unter Wasser tauchen möchtest, dann tue es auch nicht! Egal was Andere sagen oder machen!

 

 

Schwimmbrillen geben Sicherheit, denn dann sieht man was unter Wasser ist.

 

Eine gewisse Unsicherheit beim Schwimmen und Angst vor dem Ertrinken ist normal und ist ein Teil des natürlichen Überlebensinstinktes. Wenn die Ängste tief liegender und unüberwindbar erscheinen, dann zögere nicht einmal mit einem Psychotherapeuten zu reden. Dann kannst Du die Ursache finden bzw. Schritt für Schritt aus dem Weg räumen.

 

Was sind Deine Erfahrungen mit Wasser? Schwimmst Du gerne oder bevorzugst Du eine andere Sportart?

 

 

 

 

 

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32 Kommentare

  • Julia Juni 4, 2018 at 8:46 am

    Ich liebe schwimmen. Als Kind ging es immer am Strand. Mein Onkel hat uns ins Wasser geworfen und da mussten wir schwimmen.. Er war aber immer da. Seit dem liebe ich es.

    Liebe Grüße
    Julia

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 9:06 am

      Ich bin auch eine Wasserratte, finde es aber nicht so toll, wenn Erwachsene Kinder ins Wasser werfen und es auch noch lustig schwimmen. Wenn das Kind Angst hat oder sich im Wasser noch unsicher fühlt, dann kann das daneben gehen … Dir noch einen schönen Tag, Julia! VG, Sirit

      Reply
  • Verena Schulze Juni 4, 2018 at 9:42 am

    Hallo meine Liebe,

    schwimmen ist toll – vor allem wenn man wie ich einfach zuviel Kilo auf den Rippen aht – beim schwimmen schwitzt man nicht und ist wunderbar leicht. Die Gelenke werden geschont und der ganze Körper trainiert! Saisonkarte fürs Freibad ist schon gesichert!

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche!

    Liebe Grüße,
    Verena

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 9:50 am

      Ja, bei mir wird es so langsam auch mehr schwimmen als Joggen. Ist einfach Gelenk-schonender. Ich danke Dir! VG! Sirit

      Reply
  • Desiree Juni 4, 2018 at 11:24 am

    Hallo Sirit,

    ich liebe Schwimmen! Vor allem im Sommer gehe ich wahnsinnig gerne an den See und schwimme und genieße es total. Ich bin allerdings ein Freizeitschwimmer und war nie im Verein.

    Liebe Grüße
    Desiree

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 4:39 pm

      Hallo Desiree! Das ist aber schön, in welchem See denn? Wir haben hier auch Seen, aber da liegt immer leider viel Müll rum. Echt schade!

      Reply
  • Mo Juni 4, 2018 at 12:41 pm

    Liebe Sirit,

    schwimmen finde ich super, mache es nur leider viel zu selten. Was aber auch daran liegt, dass ich mich in überfüllten Schwimmbädern einfach nicht wohl fühle. Mein Kind hatte am Anfang auch richtig Angst vor dem Wasser. Schon das Babyschwimmen war ein Graus. Aber heute hat sich das gewandelt und ist jetzt im Schwimmverein und hat am Samstag im Jugendschwimmen Silber geholt.

    Liebe Grüße,
    Mo

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 4:38 pm

      Silber – das ist ja schon mal ne Hausnummer! Klasse! Dann weiter so!

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  • L♥ebe was ist Juni 4, 2018 at 1:49 pm

    ohje, das klingt nach einem Trauma! ich bin auch so eine Wasserrate, am meisten mag ich das kühle Nass aber von einem Surfbrett aus … und komischerweise machen mir tiefe, dunkle Gewässer auch immer ein bisschen Angst 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 4:37 pm

      Hallo Tina und danke für Deinen Kommentar! Dann sind wir ja zwei gleiche Wasserratten. Das ist schön! LG!

      Reply
  • Birgit | Travelsome Juni 4, 2018 at 2:23 pm

    Ich bin so gern im Wasser. Schon als Kind mußte man mich zwingen, endlich aus dem Wasser zu gehen, weil meine Lippen schon blau waren. Heute schwimme ich gern. Leider ist mir heute das Wasser meist zu kühl…

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 4:37 pm

      Ja, das kenne ich . Habe mir nun einen Neopren sogar zum schwimmen besorgt. Geht also wieder. Damke Dir! LG!!

      Reply
  • Jasmin Juni 4, 2018 at 3:05 pm

    Dein Beitrag ist wirklich toll. Ich schwimme sehr gerne. Im Urlaub haben wir geschnorchelt, da muss ich sagen habe ich immer etwas Angst wegen den ganzen Fischen.

    LG Jasmin

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 4:36 pm

      Hallo Jasmin! Danke Dir! Wie nett von Dir! Das mit den Fischen haben glaube ich einige, oder? Und auch dass man im Meer ja nicht unbedingt mehr den Boden sieht oder unter den Füßen hat. Das verstehe ich! LG!

      Reply
  • Sandra Juni 4, 2018 at 5:24 pm

    Guten Abend meine Liebe.
    Ich persönlich mag Wasser aber gehe mittlerweile nicht mehr gerne schwimmen. Insofern kann ich schwimmen aber aufgrund von schlechten Erfahrungen gehe ich nicht mehr ins tiefe Schwimmbecken und würde heute auch nicht unbedingt zum Schwimmenlernen gehen. Ich bin absolut niemand der Wasser im Gesicht haben mag, geschweige das er tauchen mag. Für mich ist es einfach abgehakt.

    Meine Kinder hingegen sind da eher zweigeteilt. Meine Tochter wird mehr zur Wasserratte, mein Sohn hingegen mag es gar nicht und die anderen beiden Jungs da bleibt es abzuwarten. Ich zwinge aber niemanden zu einem Schwimmkurs und wenn sie dies selbst machen möchten, dann gerne.

    Ich finde es ist schon ein wichtiges Thema, bin aber ehrlich gesagt zwiegespalten ob man schwimmen können muss, vor allem dann wenn man eher eine Land- statt Wasserratte ist und so gut wie nie schwimmen geht. Macht für mich persönlich wenig Sinn.

    Danke für den tollen Artikel.

    Liebste Grüße,
    Sandra.

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    • Textwelle - Redaktion Juni 4, 2018 at 6:42 pm

      Stimmt! Es ist überhaupt finde ich oft die Frage was man „muss“. Jemanden zu etwas zwingen , gerade bei Kindern , geht auch meist nach hinten los. Da hat niemand etwas von! Ich danke Dir! LG und einen schönen Abend! Sirit

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  • Julia Juni 5, 2018 at 6:06 am

    Ich war als Kind eine totale Wasserratte und man bekam mich nur schwer wieder raus, wenn ich mal drinnen war.

    Jetzt geh ich zwar auch noch gerne schwimmen aber ich hab halt das Problem, dass ich nicht mit Brille schwimmen will aber auch eben nicht mit Kontaktlinsen. Und so ganz ohne, gehts halt leider nicht.

    Was mir immer mehr auffällt, dass Kinder einfach nicht mehr schwimmen lernen. Ich seh das bei meinen Neffen, die jetzt 14 und 10 sind. Sie können immer noch nicht wirklich schwimmen, weil sich die Eltern zu wenig Zeit nehmen es ihnen beizubringen. Finde ich sehr schade.

    Alles Liebe,
    Julia
    https://www.missfinnland.at

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 5, 2018 at 7:29 am

      Hallo liebe Julia! Dass es Schwimmbrillen gibt mit Sehstärke darin, hatte ich Dir ja schon bei fb geschrieben. Ist vielleicht einen Versuch wert für Dich! Wäre doch klasse! Die Kinder in meiner Umgebung können alle schwimmen, ist nur die Frage ob sie alle so ein Spaß daran haben. Meiner ist eine Wasserratte, und er kann schwimmen – er hat einen Schwimmkurs gemacht – aber es ist nicht sein Sport No. one. Muss ja auch nicht. Dir viel Glück mit Deiner Schwimmbrille! LG! Sirit

      Reply
  • Sophie Juni 5, 2018 at 9:33 am

    Ich habe leider nie richtig schwimmen gelernt. In der Schule kam die Phase in der wir es dann lernen mussten und ich schaffte das Seepferdchen. Auf der Stufe bin ich stehen geblieben. Vor meinem Umzug, wohnte ich neben einem Schwimmbad. 3 Mal die Woche war ich da, um abzunehmen. Für mich immer noch der beste Weg! Allerdings fühle ich mich reichlich unwohl. Meine Bewegungen sind ungleichmäßig und den Kopf oben zu behalten wirkt wie ein Krampf. Es dauerte Wochen bis es mir egal war und durch den Muskelaufbau die Bewegungen etwas fließender.

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 5, 2018 at 9:37 am

      Hallo liebe Sophie und danke für Deine ehrlichen input. Schwimmen ist viel Technik und ich finde immer die Atmung kann einem alles vermiesen, wenn man sie falsch macht und sich durchs Wasser kämpfen muss um nicht zu viel Wasser zu schlucken. Weiterhin gut Nass! LG, Sirit

      Reply
  • Tanja L. Juni 5, 2018 at 10:12 am

    So wirklich Angst habe ich nicht vor Wasser. Nur vor dem 3m Brett, deshalb habe ich es nie zum Silberabzeichen gebracht. Mottlerweile achwimme ich fast gar nicht mehr und bin total aus der Übung. Aber diesen Sommer will ich mehr schwimmen gehen, möglichst einmal in der Woche. Mal schauen ob das auch so klappt.
    Ich erinner mich so gerne daran, wie wir als Kinder am Meer waren. Das Meer liebe ich noch heute! Nur die Wellen sind mir eher suspekt, eben weil ich keine besonders gute Schwimmerin bin.

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 5, 2018 at 11:11 am

      Hallo liebe Tanja und danke für Deinen Kommentar! Vielleicht sollten wir mal ein Essen / Sporteln / schreiben / fotografieren Blogger Treffen machen ;O)! LG!

      Reply
  • Anna Juni 5, 2018 at 10:59 am

    Ich liebe es auch im Schwimmbad oder am See zu sein und zu Schwimmen, weil man sein eigenes Gewicht nicht spürt und sich so frei fühlt.
    Anders hingegen ist es auf dem offenen Meer, dort kommen mir oft die kontraproduktiven Warnungen meiner Eltern in den Sinn. Da ich oft auf Reisen Kontakt zum offenen Meer habe, stelle ich mich diesen Gedanken und sie verstummen immer mehr. Das ist ein super Beitrag liebe Sirit. Ich hoffe viele Eltern lesen ihn und geben ihren Kindern die Freude am Wasser weiter 🙂

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 5, 2018 at 11:10 am

      Danke Anja für Deine Meinung und Erfahrungen! Es ist schwer, als Eltern nicht immer zu sagen, was alle passieren kann, aber es ist machbar! Es kommt, meiner Meinung nach, immer auf den inneren Fokus an und den Willen sich weiter zu entwickeln. VG und noch einen guten Tag Dir! Sirit

      Reply
  • Claudia Juni 5, 2018 at 12:56 pm

    Schöner Artikel liebe Sirit und ich kann mir gut vorstellen, was für ein Alptraum es gewesen sein muss, beim Segeln über Bord zu gehen. Wasser war auch immer schon mein Medium. Beim Schwimmen setzen ich massenhaft Endorphine frei. Und trotzdem … ich bin vor Jahren mal fast in einem See in MeckPomm ertrunken. Danach sass die Angst so tief, dass ich selbst im Schwimmbad nur auf der Bahn mit direktem Randkontakt schwimmen konnte und im See oder Meer ging gar nichts mehr . Aber ich habe es überwunden … mit Hilfe!
    Liebe Grüsse Claudia

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 5, 2018 at 1:00 pm

      Ach, liebe Claudia! Da haben wir irgendwie schon wieder eine Gemeinsamkeit. Aber es zeigt auch, dass es Lösungen gibt. Das es möglich ist Ängste und Hindernisse zu überwinden! Ich danke Dir sehr! VG!

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  • Melanie Höfer Juni 5, 2018 at 7:16 pm

    Ich finde schwimmen können extrem wichtig und werde im Herbst mit meinem Sohn auch einen Schwimmkurs machen. Habe auch noch Erwachsene im Freundeskreis, die nicht schwimmen können. Sehr schade.

    Liebe Grüße
    Melanie von https://www.lovingcarli.com

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    • Textwelle - Redaktion Juni 6, 2018 at 6:42 am

      Ich habe mich früher immer gewundert, dass so viele Erwachsene, die am Meer leben nicht schwimmen können. Aber klar, das liegt an vielen Faktoren, die da eine Rolle spielen können. LG, Sirit

      Reply
  • Sarah Juni 5, 2018 at 9:41 pm

    Ich liebe es zu schwimmen, leider sind die Karten hier für die Schwimmbäder immer ziemlich teuer und so begrenzt sich das schwimmen auf den Urlaub oder zwei bis dreimal im Jahr, wenn wir in die Therme gehen. Früher war ich jeden Tag im Freibad oder am See. Angst an sich hatte ich nie, lediglich davor, dass ich über dunkle felder schwimmen muss, wo ich nicht den Boden sehe. Allgemein gehe ich in keine dunklen Gewässer mehr. Aber so richtig erklären kann ich diese Angst nicht.

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    • Textwelle - Redaktion Juni 6, 2018 at 6:40 am

      Ja, das kann ich nachvollziehen, ich kenne einige denen es ähnlich wie Dir geht. Aber dann gut Nass im Urlaub! LG und danke!

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  • Bea Juni 5, 2018 at 10:11 pm

    Ich liebe schwimmen, kann es so lala, so wie jeder andere wohl auch. Mein großer Sohn hat einen Schwimmkurs gemacht und kann seitdem gut schwimmen, der Kleine hat sich total verweigert und hat es sich erst vor Kurzem selbst beigebracht. Er ist sehr eigen was sowas betrifft, lässt sich nicht beeinflussen.

    Lieben Gruß, Bea.

    Reply
    • Textwelle - Redaktion Juni 6, 2018 at 6:39 am

      Ha, das hört sich gut an mit dem -sich-nicht-beeinflussen lassen! Sehr gut! Danke Dir! VG!

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