0194 walflosse - Reportage

Reportage

Meine Reportagen entstehen nach Reisen oder besonderen Erlebnissen. Einen Text, der eine gewissen Dramaturgie hat und den ich vor Ort erlebt habe. In diesem Erleben stecken Gefühle, Gerüche, Beobachtungen und Geräusche.

Ich habe bereits einige Reportagen geschrieben. Zum Beispiel diese Beiden hier:

Nichts tun, viel erleben (erschienen in die Welt) oder

Hygge – das Glücksgefühl der Dänen  (erschienen in der AN/AZ)

 

Reportagen sind mehr als nur Worte

Was mich immer fasziniert ist das Eintauchen in andere Welten. Ich frage mich jedes Mal, wenn ich schreibe: Wie erreiche ich es eine Stimmung oder eine Begegnung so in Worten zu fassen, dass meine(n) Leser(-in) erreicht werden? Das ist subjektiv und hat den Anspruch Neugier zu wecken bzw. „Lust auf mehr“ zu machen.

 


 

Das Universum zeigt den Menschen wie klein sie sind.

„Think big“ – nur ein Spruch? Nein, ich denke ein Schlüssel zum Erfolg.

 

Ist „think big“ nur ein Spruch?

In einem Reisejournalismus Seminar, was ich in der Medienstadt Hamburg besuchte, sagte der Seminarleiter, dass wir erst einmal versuchen sollten unsere Texte in der Lokalpresse unterzubringen. Alle nickten. Nur ich, ich dachte mir, dass ich etwas Anderes wollte. In den nächsten Tagen setzte ich mich ans Telefon und rief überregionale Zeitungen an. Mein Ziel war es direkt mit dem / der  Ressortleiter / -in oder dem / der Chefredakteur / – in zu sprechen. Und in 80% der Fälle gelang mir das auch: freundlich aber zielgerichtet. Die Gespräche waren kurz aber meist sehr angenehm. Es wurde gescherzt und gelacht. Und letztendlich bekam ich die Chance einiges zu veröffentlichen inklusive meiner Fotos.

 

Was ich daraus lernte trifft dieses Zitat von der Bethany Hamilton (Soulsurfer) ganz gut: “

„I don’t need easy, I just need possible”

 


 

Du findest hier eine Auswahl meiner Reportagen und anderer Texte

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