Was hat das Schreiben von Texten mit Identität zu tun?

Als Texter / Texterin ist es gut empathisch zu sein und gerne Menschen zu unterstützen

Texte schreiben hat sehr viel mit Deiner eigenen Individualität zu tun! Deine Identität ist ein Zusammenspiel aus so vielen Aspekten.

Viele Menschen identifizieren sich zu einem Großteil Ihres Lebens über ihre Arbeit. Andere engagieren sich ehrenamtlich. Wieder andere beschäftigen sich mit Ihren Hobbies, kümmern sich um Ihre Familie oder stehen an einem Wendepunkt.

 

Warum gibt es nun hier einen Beitrag dazu

… auf der Seite von Textwelle, der Textagentur?

 

Worte haben viel mit Deiner Identität zu tun! Worte brauchen Deinen Wortlaut, Deine Gedanken, Deine Empathie.

  • Was macht Dich, Dein Business oder Dein Service einzigartig?
  • Was ist Dein (oder SIND Deine) Alleinstellungsmerkmal (e)?
  • Was gibst Du und wie sieht Dein Angebot, Deine Unterstützung aus?

Und ganz ehrlich: Es ist egal was es ist. Hauptsache es sind DEINE Stärken, das was Du liebst und was Dich zu einem so tollen Individuum macht! Wenn Du tief in Dich gehst: Was ist Deine wirkliche, wahre und ehrliche Leidenschaft?!

Die kleinen Dinge, über die wir uns bewusst werden, können einen großen Unterschied in unserem Leben machen.

  • Kannst Du gut kommunizieren?
  • Bist Du kreativ?
  • Bist Du gerne unter Menschen
  • Fühlst Du dich in der Natur am wohlsten?
  • Kochst Du gerne?
  • Bist Du am liebsten für Dich?

 

Jeder Mensch hat seine Stärken

(Fotoquelle:  Engel Fotografie)

Worte sind gut aber auch geduldig

Einen Text zu Deiner Person zu schreiben ist nicht das Thema. Das Thema ist aber wie bringst Du dies sehr konkret und effizient über die Bühne?! Kennst Du das zum Beispiel: Du möchtest Dich bewerben und hast genau EINE Seite Dich vorzustellen. So quetschst Du alles in rund 30 Zeilen. Das ist doch der Wahnsinn!

Und weißt Du was ich fest gestellt habe? Das ein Anschreiben tatsächlich nicht Alles ist!

Mehr noch zählt, dass Du Dich nicht verstellst. Die Welt braucht Deine Authentizität. Nur so werden Deine (Ge-)Werke auch zu etwas so Besonderem!

Die Frage ist also:

  1. Was macht Dich und Dein Unternehmen oder Deine Produkte konkret aus?
  2. Wie kannst Du Deine Zielgruppe am besten unterstützen?
  3. Worin bist Du gut, was sind Deine Stärken und besonderen Fähigkeiten?
  4. Was unterscheidet Dich von der Masse?

Kannst Du das beantworten?

Wenn Dich Jemand fragen würde, was DICH oder Dein Business ausmacht: was wäre das?

Geld ist absolut nicht Alles! Aber weißt Du was Alles ist: Du!

Warum sollte Jemand genau mit DIR Business machen? Was ist die Qualität, die Anderen vielleicht helfen kann oder Ihnen etwas geben kann, was Ihnen eine Tür öffnet? Deine Besonderheiten sind die ausschlaggebenden Faktoren für alles was Du tust.

Jeder sollte sich erst mal fundiert und überzeugt bewusst werden, was er kann, wo seine / ihre Stärken sind! So ist es auch in meinem stetig wachsenden, regionalen Frauennetzwerk Frau mit Bizz. Immer wieder stellen wir dort fest, dass es wichtig ist, die Zeit mit dem zu verbringen, was wir lieben und gerne machen!

Wenn ich dort so in die Runde schaue, dann sind Alle vertreten

  • Die Schüchterne
  • Die Extrovertierte
  • Die Unsichere
  • Die Unternehmerin
  • Die Mutter
  • Die Junge, die Alte

Und weißt Du, was das Geniale jedes Mal ist? Das jede Einzelne Sie selbst ist und sich das auch erlaubt zu sein! Jede Einzelne ist gut so wie sie ist! Und das ist etwas, was glücklich macht und Energie bringt!

Schreib mir 3 Faktoren, die Dich ausmachen, die Du liebst und gut kannst!

 

Hier geht’s zu den Beiträgen „Mit Koopetition zum Ziel“ und „Blogbeitrag fertig – und jetzt?„!

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10 Comments

  • Dr. Annette Pitzer März 14, 2019 at 7:33 am

    Ein toller Artikel, danke. Meine drei Faktoren: wissend, klar und verantwortungsvoll. Ich bin die alte Weise Frau.
    Alles Liebe
    Annette

    Reply
    • Textwelle - Redaktion März 14, 2019 at 10:04 am

      Alte weise Frau, find ich gut! Danke Dir, Annette!

      Reply
  • Bea März 14, 2019 at 1:05 pm

    Liebe Sirit,

    ich versuche auf meinem Blog in einer Art Plauderton zu schreiben, denn das bin ich und so rede ich auch, wenn ich mich mit jemandem unterhalte, bei dem ich mich wohl fühle. Dabei ist es für mich auch völlig in Ordnung, wenn es mal ein wenig umgangssprachlich wird. Was mich dabei aus macht? Ich bin ich selbst, gerade heraus und nicht geschwollen oder so. Ich bin kreativ, was man auch sofort an meinen Ideen sieht. In meiner Comfortzone bin ich selbstbewusst und weiß, was ich kann und möchte. Dass das auch außerhalb klappt, daran muss ich noch arbeiten.
    Toller Beitrag übrigens 😉

    Liebe Grüße
    Bea

    Reply
    • Textwelle - Redaktion März 14, 2019 at 1:20 pm

      Ach, toll! Mir gefiel es auch gut bei Dir! Weiter so! Klasse! VG, Sirit

      Reply
  • Pia März 14, 2019 at 4:21 pm

    Auf meinem Blog versuche ich mich nicht zu verstellen. Ich schreibe, wie ich denke (nur die Grammatik korrigiere ich, meine Gedanken selbst sind manchmal sonst einfach nicht zu verstehen 😉 )
    Ich schreibe, als würde ich einer Freundin schreiben.
    Und scheinbar kommt gerade das gut an.

    Meine 3 Faktoren: ehrlich, tiervernarrt und verträumt

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    • Textwelle - Redaktion März 14, 2019 at 6:31 pm

      Wie toll, liebe Pia! Ich wünsche Dir weiterhin das Allerbeste! LG!! Sirit

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  • Steffi März 14, 2019 at 5:56 pm

    Huhu,

    ich bleibe mir treu und schreibe nur darüber was ich möchte und auch sagen mag… Ich schreibe aus dem Bauch heraus ohne wirklich nachzudenken 🙂 Hinter jedem geschriebenen Text steht man halt immer hinter 🙂

    Lg
    Steffi

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    • Textwelle - Redaktion März 14, 2019 at 6:30 pm

      Ja, das stimmt so sehr! Du bist dann einfach authentisch! Danke, Steffi!

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  • Florian April 23, 2019 at 1:06 pm

    Schöner Artikel.

    Ich finde ein Blog ist eine tolle Möglichkeit, sich als Person zu positionieren. Gerade wenn man langsam seine „Blogger’s Voice“ findet und mehr und mehr der eigenen Persönlichkeit einfließen lässt kann man genau die Kunden erreichen, die man möchte und die zu einem passen.

    Ich habe auf meinem eigenen Blog den Versuch unternommen, viele meiner Tätigkeiten einzufangen und daraus ein passendes Blogthema zu stricken. War nicht leicht und hat etwas gedauert, hat aber auch Spaß gemacht.

    Liebe Grüße
    Florian von Freelancer’s Tales

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    • Textwelle - Redaktion April 23, 2019 at 1:48 pm

      Danke, Florian! Ich schaue gerne auch mal bei dir rein! Wünsche dir noch einen schönen Tag! VG. Sirit

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