Backend Pflege kannst Du lernen oder abgeben

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Wenn Menschen mir sagen, dass sie ihre Texte selber schreiben, dann freu ich mich erst einmal. Schreiben hat was, bringt Freiheit und Schönes ins Leben. Nur, fürs Online Business brauchst Du eben andere Texte als die aus einem Tagebuch oder einer gedruckten Zeitung. So ist das mit Webseiten auch. Klar kann man die „irgendwie selber machen“, aber ob es sinnvoll ist und zum Erfolg führt, ist die andere Sache.

Wenn Du mir vor ein paar Jahren gesagt hättest, dass ich mal im Backend diverser Unternehmen bearbeite, hätte ich Dir einen Vogel gezeigt.
Von Widgets, Plugins, Templates, H1 bis H3 und vielem mehr hatte ich null Ahnung. Das ist heute anders. Ich habe extrem viel gelernt und mich weiter gebildet. Was aber vor allem anders ist, ist, dass es mir riesen Spaß macht.

Heute schreibe ich Dir 3 Tipps, was Du wissen musst, damit Deine Texte gut und gefunden werden.

Online Texte werden Online gelesen

Schreiben heutzutage ist anders als Schreiben vor ein paar Jahren. Wer liest heute noch ellenlange Texte? Die Wenigsten tun das. Online Texte sind anders. Sie werden am Desktop, Tablet oder Mobilgeräten gelesen. Damit sie aber generell im Netz  gefunden werden, braucht ein Text gewisse Rahmenbedingungen.

Mein erster Tipp:

Lerne erst einmal die Basics und das Vokabular kennen. 

  1. Wo schreibe ich meine Texte und für welche Medium schreibe ich sie?
  2. Was ist H1, H2, ein call to action und eine „interne bzw. externe Verlinkung“?
  3. Was muss oben im Texte stehen, was in der Mitte und was am Ende?
  4. Welche Keywords habe ich und was ergibt die Keyword-Analayse?

Mit der Zeit hast Du immer mehr Wissen und immer mehr Gefühl dafür, was für Dich das Richtige und Passende ist! Fang also von Anfang an.

Inhalte richten sich (auch) nach den Lesern

Du hast die Basics gelernt, Du hast Ideen und Themen und nun schreibst Du. Du schreibst über die Dinge, die Du für wichtig erachtest, über bestimmte Rezepte, Modetrends, Dein Business … So schreibst Du zum Beispiel auch etwas ähnliches wie:

„Wenn Du wissen möchtest, was ich sonst noch alles mache, dann melde Dich bei mir.“

Wunderst Du Dich dann, dass sich niemand meldet oder ignorierst Du das einfach? 

 

Mein zweiter Tipp:

Weniger „Ich“, mehr „Du“ (oder „Sie“). Wer möchte direkt zu Beginn, wenn er auf Deiner Webseite oder Deinem Blog landet oder in Deinem Social Media Profil Deine gesamte Lebensgeschichte erfahren? Es tut mir leid: Niemand.

Die Menschen brauchen Tipps oder ein Produkt, eine Dienstleistung, eine bestimmtes Etwas. 

Der Satz oben könnte dann z.B. so gehen:

„Du brauchst Jemand der Deine Buchhaltung effizient und für kleines Budget macht? Ich bin für Dich da und mache außerdem auch noch XYZ.“

Was ist der Unterschied? Der Unterschied ist, dass es nicht nur darum geht, was Du alles kannst und anbietest, sondern AUCH, was Deine Leser brauchen. Denn warum sollten Sie sonst auf Deiner Seite …

  1. landen
  2. verweilen
  3. bei Dir etwas buchen oder kaufen?

Natürlich bist Du der Mensch hinter Deinen Texten, aber neben Dir gibt es eben noch die Leser, Kunden und Auftraggeber, die das, was sie gerade brauchen bei Dir finden sollen. Richtig?

Gut Text will Weile haben

Rechner an, runter tippen, Unterüberschriften rein packen, fertig? Nope. So geht das nicht.

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